Leitlinie zum Datenschutz- und Informationssicherheits-management

Die Leitlinie zum Datenschutz- und Informationssicherheitsmanagement gilt für die OE Media, Markus Oeffling und verpflichtet alle Mitarbeiter zur Beachtung und Einhaltung an allen Standorten.

Ziel

OE Media, Markus Oeffling verarbeitet eine Vielzahl von (auch personenbezogenen) Daten, um ihre Aufgaben und Pflichten gegenüber Mitarbeitern, Kunden, Vertragspartnern, Dienstleistern, öffentlichen Stellen und sonstigen Dritten zu erfüllen.

Die Geschäftsleitung von OE Media, Markus Oeffling verabschiedet daher die Leitlinie zum Datenschutz- und Informationssicherheitsmanagement, um die Strategie, die Organisation und die Ziele des Datenschutzes und der Informationssicherheit im Unternehmen in übersichtlicher Form darzustellen sowie die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen zu Datenschutz und Informationssicherheit zu gewährleisten.

Ziel dieser Leitlinie ist es, den Datenschutz und die Sicherheit der Verarbeitung im Unternehmen zu gewährleisten, um die gesetzlichen Anforderungen auf Basis der EU Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie weiterer Gesetze insbesondere zum Datenschutz und der Informationssicherheit einzuhalten (Compliance), finanzielle Risiken für das Unternehmen zu minimieren und den Ruf des Unternehmens zu schützen.

Leitlinie zum Datenschutz- und Informationssicherheits-management
Version 1.0
Beschlossen: 15.05.2018

Richtlinie zur Datenaufbewahrung und Löschung
Version 1.0
Beschlossen: 14.05.2018

Aufgaben und Personen, Begriffe und Defenitionen
Version 1.0
Beschlossen: 15.05.2018

Sicher ist sicher!

Wir danken Markus Stryck und seinem Team von http://ibs-hilden.de/ für die interessanten Ausführungen zu unserer betrieblichen Sicherheit. Anfang April sind alle Betriebsanweisungen und allgemeine Sicherheitshinweise auf den aktuellen Stand gebracht worden.

Immer im Fokus: Situationen die Unfälle provozieren zu vermeiden. Selbst bei alltäglichen Tätigkeiten im Büro gibt es solche Situationen. Herr Stryck hatte ein sehr gutes Beispiel für Stolperunfälle mit offenen Schreibtisch-Schubladen. Und einen guten Tipp diese zu vermeiden: Einfach die öffnende Hand am Schubladengriff lassen und mit der freien Hand die Dinge aus der Schublade nehmen. Weil man seine Hand nicht vom Griff gelöst hat, geht das schließen der Schublade wie von alleine. Ein paar mal bewußt trainiert und schon macht die neue Angewohnheit das Büro sicherer.

Wenn schon im Büro kleine Veränderungen für weniger Unfälle sorgen können, dann im Produktions-Umfeld um so mehr. Angefangen bei der persönlichen Schutzausrüstung über die regelmäßige Kontrolle der elektrischen Geräte bis hin zur richtigen Nutzung von Hilfsmitteln, wie Leitern oder Waschbenzin.

In diesem Sinne: Sicher ist sicher!